Call-to-Action
Ohne CTA bleibt eine Website ein Schaufenster. Der CTA ist der Punkt, an dem aus Interesse eine messbare Aktion wird. Gute CTAs sind sichtbar, eindeutig formuliert und reibungsarm umgesetzt.
Call-to-Action – kurz erklärt
Ein Call-to-Action (CTA) ist die klar formulierte Handlungsaufforderung an den Besucher, etwa „Termin vereinbaren“ oder „Angebot anfordern“, meist als auffälliger Button auf der Website.
Was einen wirksamen CTA ausmacht
1) Verb am Anfang („Termin vereinbaren“ statt „Mehr Infos“). 2) Konkret statt allgemein („Kostenloses Erstgespräch“ statt „Kontakt“). 3) Sichtbar above the fold und am Ende jedes Abschnitts. 4) Visuell klar als Button erkennbar. 5) Mobil mit ausreichend großem Tap-Target (mindestens 44 Pixel). 6) Reibungsarme Folge: ein Klick führt direkt zum Ziel.
Typische Fehler bei CTAs
„Mehr erfahren“ ohne konkretes Versprechen, zu viele CTAs nebeneinander, CTAs in unauffälliger Brand-Farbe, Buttons, die in Wirklichkeit zur Startseite führen, oder CTAs, die mobil unter der Faltkante verschwinden. Jeder dieser Fehler kostet Conversions.
Wie wir CTAs einsetzen
Bei Systra Studios definieren wir vor dem Design die primäre Aktion jeder Seite. Diese Aktion wiederholt sich konsequent: im Hero, nach jedem inhaltlichen Block und im Footer. Sekundäre CTAs (z. B. Telefon, WhatsApp) bleiben dezent, damit die primäre Aktion dominiert.
Häufige Fragen
Wie viele CTAs sollte eine Website pro Seite haben? Eine primäre Aktion, die sich an mehreren Stellen wiederholt, plus maximal 1 bis 2 sekundäre Aktionen. Mehr verwässert die Entscheidung und senkt die Klickrate.
Sollte der CTA-Button immer in der Brand-Farbe sein? Nicht zwingend. Der CTA braucht ausreichend Kontrast zur Umgebung. Wenn die Brand-Farbe überall vorkommt, geht der Button optisch unter. Eine bewusst gewählte Akzentfarbe wirkt oft besser.
Systra Studios
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